GRENZLAND ADVAITA

EDI MANN




Die Vorstellung

des Leuchtturmwächters

bei den Verlagen



Arbeitstitel
  Der Leuchtturmwächter (Dem Phänomen Erleuchtung auf der Spur)

Buchidee
Thema:
  Nicht-Dualität, Suche nach Erleuchtung, die Frage „Wer bin ich?“. Diese Thematik in die Geschichte einer fiktiven Wanderung zum wahren Selbst verpackt.
  Ursprünglich als Fortsetzung von „Der Grenzwächter“ (Durchbrechen der torlosen Schranke) (Erschienen im Omega-Verlag) geplant. Jetzt aber als eigenständiger Roman verfasst, der nur sporadisch Bezug auf die Geschichte des „Grenzwächters“ nimmt.
  Ein Buch voller Weisheiten, wissenschaftlicher Erkenntnisse und Entlarvungen. Ein esoterisch und psychologisch anmutender Roman, der aber dem Genre Esoterik eher skeptisch begegnet. Als Vergleich könnten die Bücher C. Castanedas dienen.

Kernthese
  Das erlebende „Ich“ ist eine Illusion. Das Erleben selbst ein sich in die Zeit hinein entwickelnder Traum. Erleuchtung ist eine Vorstellung des illusionären Ich, welches im Laufe der Geschichte schwächer wird und sich schließlich ganz im reinen Dasein verliert. Jetzt kann erkannt werden: „Alles ist eins“.


Inhalt
Story:
  Die Beschreibung einer Wanderung zu sich selbst und darüber hinaus. Auf dem Weg liegen die Erkenntnisse bereit, was es mit dieser Erscheinungswelt auf sich hat, was es wirklich bedeutet Mensch zu sein. Der Protagonist begegnet verschiedenen Personen, wobei offen bleibt, ob es eigenständige Personen sind oder Persönlichkeitsaspekt von ihm (Alles ist Eins, die sogenannte Nicht-Dualität zieht sich als roter Faden durch die ganze Story).

Handlungsort:

  Eine innere Vorstellungswelt, die sich als wirkliche äußere Welt manifestiert und durchwandert wird (Wie innen so außen).


Akteure
  1. Die Hauptperson ist der Wanderer. Aus seiner Sicht wird die Geschichte erzählt. Sein Weg wird bestimmt durch eine Lichterscheinung, der er auf der Spur ist. Auf der materiellen Ebene ist es ein Leuchtturm, auf der psychischen Ebene die Idee der Erleuchtung, welcher er zu folgen gezwungen ist.
  2. Verschiedene Personen, die ihm auf seiner Wanderung begegnen. Sie helfen ihm Klarheit über sich selbst und das Leben an sich zu erlangen.


Struktur
  Der Protagonist erzählt in der Ich-Form. Die Auseinandersetzungen mit den verschiedenen Personen erfolgt meist in Dialogform, wobei der Part der erscheinenden Persönlichkeiten kursiv dargestellt ist.

  Das Buch ist in vier Abschnitte gegliedert, die vier Elemente, die im Laufe der Wanderung integriert oder verstanden werden.
  1. Feuer: Die Frage : „Wer bin ich“ steht im Vordergrund. Das Verbrennen falscher Vorstellungen und Konzepte. Der „Tod“ des Protagonisten als Person wie er sich selbst sah. Selbstbefreiung. Suche und Auffinden eines inneren Zentrums aus dem alles hervorzugehen scheint.
  2. Erde: Die Suche nach dem was verbleibt wenn sich alle Vorstellungen als unwahr herausstellen. Was hat es mit dem Bewusstsein auf sich? Eher wissenschaftlich geprägte Herangehensweise an das Thema Bewusstseinsforschung.
 3. Wasser: Gegenwart und Vergangenheit zerfließen ineinander. Das Weitergehen wird zu einer Rückkehr, Aufhebung der Zeit.
 4. Luft: Ankunft und die Erkenntnis, niemals weg gewesen zu sein. Erleuchtung ohne Erleuchteten, erwachen ohne Erwachten.


Zielgruppe
  Erleuchtungssuchende, Wahrheitssuchende, Menschen auf dem Weg der Selbstfindung.
  Interessierte an Nicht-Dualität, Advaita etc. Interessierte am Leben selbst, was es damit auf sich hat.
  Menschen mit Interesse an spannenden Büchern mit neuen Weltbildern und Tiefgang, Nonkonformisten, die sich ihre Meinung und ihre Wirklichkeit selbst bilden.


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